Montmartre – Motivierte Bands, satter Sound und die Feuershow

Christian Fostel ist nicht lebensmüde, sondern Mitglied im historischen Tanzverein Wien. Er tanzt in seiner Show mit dem Feuer. Im Bild springt er mit einer Feuerspringschnur. Das Publikum staunt. (Foto: Oswald)

(Wien, im September 2010) Das Kulturfestival Montmartre verdient sich viele Zuhörer und Gäste. Am zweiten Tag war die Luft merklich kühler, manche packten die Winterkleidung aus. Aber: Das Wetter hielt, es war trocken. Die noch bessere Nachricht: Alle Bands sind hochmotiviert, bieten satten Sound und eine Bühnenshow wie auf der Donauinsel. Den Höhepunkt des zweiten Tages bot aber Christian Fostel mit seiner Feuershow.

Es ist eine Art Zirkusnummer wie das Springen durch einen brennen Reifen. Nur Geübte sollten das machen. Am Beginn seiner Show zündet Fostel eine Kerze an und erklärt, dass das Feuer das Leben ausdrückt. Dann tränkt er zwei Tücher in entflammbares Material und steigert das Feuer. Das Publikum bildet einen Kreis aus sichererer Entfernung und in der Mitte beginnt der Künstler seinen Tanz. Er schwenkt zu Musik zwei Feuerpois in die Nacht. Am Beginn der Show trägt er noch dunkle Kleidung.

Am Beginn mit voller Kleidung und mit kleinen Feuerpois: Christian Fostel. (Foto: M. Oswald)

Vertrauen wird hergestellt. (Foto: M. Oswald)

Er setzt erste Zeichen in die Nacht. (Foto: M. Oswald)

Das Publikum liest die Zeichen in der Nacht. (Foto: M. Oswald)

Nach ein paar Minuten lasst die Feuerkraft nach und Fostel wechselt das Gerät. Nach den Feuerpois kommt die Feuerpeitsche. Er tränkt das Gerät für den zweiten Programmteil.

Feuerkünstler Christian Fostel. (Foto: M. Oswald)

Die Feuerpeitsche wird getränkt. (Foto: M. Oswald)

Höchste Gefahr mit nacktem Oberkörper und der brennenden Feuerpeitsche. (Foto: M. Oswald)

Herr des Feuers: Christian Fostel. (Foto: Marcus J. Oswald)

Der Dialog mit dem Feuer beginnt: Christian Fostel. (Foto: M. Oswald)

Das Feuer gleitet hautnah an der Haut vorbei. (Foto: M. Oswald)

Der Künstler zeichnet mit der Feuerpeitsche Lichter in die Nacht. (Foto: M. Oswald)

Voraussetzung dafür ist, dass man gute Körperbeherrschung hat. (Foto: M. Oswald)

Das Programm steigert sich noch um eine Stufe. Im dritten Teil entzündet Feuerkünstler Christian Fostel die brennende Sprungschnur. Mit nacktem Oberkörper will er Seilspringen.

Der Höhepunkt des Programms: Die brennende Sprungschnur. (Foto: M. Oswald)

Es geht los. (Foto: M. Oswald)

Höchste Gefahr für den Oberkörper. (Foto: M. Oswald)

Aber auch für den Kopf. (Foto: M. Oswald)

Und natürlich für die Beine. (Foto: M. Oswald)

Feuerkünstler Christian Fostel verschwindet unter einer warmen Haube. (Foto: M. Oswald)

Sie steht ihm gut. (Foto: M. Oswald)

Die Feuerhaube. (Foto: M. Oswald)

Man muss sich fragen: Wie beendet man eine solche Nummer? Wirft man das Seil einfach weg, ins Publikum? Der Geübte weiss, wie das geht. Die Show endet kontrolliert. (Foto: M. Oswald)

Die gefährliche Show endet. Alles ist gut gegangen. Riesenapplaus. Das Publikum ist begeistert. Christian Fostel hat 15 Minuten das Feuer beherrscht.

Lieferte eine gekonnte Show: Christian Fostel. (Foto: Marcus J. Oswald)

Am Ende ist Christian Fostel erschöpft, aber glücklich. Alles hat geklappt. Er verweist in Schlussworten darauf, dass man ihn buchen kann: “Für Hochzeiten, Geburtstage, Sommerfeste, Firmenevents und Bälle.” Preise auf Anfrage!

Seine Kontaktadresse, hier gerne, denn er ist ein Könner: Christian Fostel, fostel@gmx.at, Tel: 0676-70 69 050. Er ist auch Mitglied des historischen Tanzvereins Wien – www.amadanse.at.

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Marcus J. Oswald (Ressort: Bezirksgeschehen, 18. Bezirk)

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Über wienextra

Autorenschaft, Recherche, Sprechen mit Leuten, Niederschreiben. Das Leben ist Dokumentation von Leben. Der Autor heißt Marcus "John" Oswald, ist nicht verschwägert oder verwandt mit Lee Harvey Oswald.
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